Da ich seit 1966 in Genf und seit 1981 in London gelebt habe, schreibe ich mittlerweile lieber auf Englisch als auf Deutsch. Aber immerhin sorge ich seit 2009 im Havelland (links von Berlin) dafür, dass sich meine Mutter (Jahrgang 1922) trotz etlicher Beschwerden wohl fühlt.
Nun zwingt mich ein englischer Anwalt dazu, Texte “woanders” zu publizieren, da ich sie unter Victims Unite! seit gestern der Welt nicht zeigen kann. Der liebe Honigmann hat mich ermuntert, mehr und mehr Mut zu zeigen, und so ist dies ein kleiner Schwester-Blog!…
Es geht um den Jungen, der am 21. November 2010 geboren wurde, mit einer Laktose-Allergie. D.h. er braucht Muttermilch.
Nun ist in England und USA aber ein Phänomen verbreitet, das mit state kidnapping, state stealing children, forced adoption und “organised baby snatching” bezeichnet wird.
Das sind die sogenannten “Social Services”, peinlicherweise SS, die behaupten, dass “Geburts-Eltern” nicht gut genug sind und deshalb Adoptiv-Eltern dafür bezahlt werden müssen, Kinder aufzuziehen.
Anwälte lassen sich dafür bezahlen, das zu tun, wofür die Eltern ja zu dumm sein sollen… Tony Blair hat dafür Adoptions-Ziele ausgesetzt. Das Budget dafür kommt von der zentralen Regierung…
Aber wozu? Sexuellen Kindermissbrauch!
Selbst wenn das nicht der Grund sein sollte, wie kann man gegen den Willen der Eltern und Grosseltern verfügen?
Schon Sokrates sprach ein Kind seiner richtigen Mutter zu…